3D Druck

Die Technologie und InnovationsPartner NÖs unterstützen Sie bei der Planung.

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Additive Manufacturing

Additive Manufacturing (AM) bzw. 3D-Druck ist ein Prozess, bei dem komplexe 3-dimensionale Objekte schichtweise aufgebaut werden. Die Technologie- und InnovationsPartner unterstützen Sie bei Ihren Überlegungen, wie diese neue Technologie in Ihrem Unternehmen sinnvoll eingesetzt werden kann.

First Try Check

Mit unserem First Try Check geben wir Ihnen Gelegenheit, einen konkreten Anwendungsfall auf Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit zu überprüfen. Nutzen Sie diesen Einstieg und in weiterer Folge unsere First Try Begleitung für einen ersten konkreten Business Case:

  • Erstellung einer Projektskizze
    8 Std. Kurzberatung Pauschal € 720,– (excl. UST/zu 100% gefördert) zur Auswahl eines konkreten Anwendungsbeispiels und Erstbeurteilung der Durchführbarkeit.
  • First Try Begleitung
    Beratung, Konstruktion und Diskussion der Möglichkeiten für die Fertigung eines konkreten Bauteils, Beurteilung der technischen Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit für den konkreten Business Case

Kontaktieren Sie uns über Ihren regionalen TIP-Betreuer.

3D-Druck Experten und Systempartner

Um die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten auch in traditionellen gewerblichen Unternehmen etablieren zu können, bieten wir hier exemplarisch Partner und Experten für Ihr Projekt in der Additiven Fertigung.

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© Adobe Stock
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3D-Druck Experten und Systempartner

Um die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten auch in traditionellen gewerblichen Unternehmen etablieren zu können, bieten wir hier exemplarisch Partner und Experten für Ihr Projekt in der Additiven Fertigung.

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Austrian 3D-Printing Forum

Das 9. Jahresforum für additive Fertigung findet am 7.4.2022 im Tech Gate Vienna statt.

Holen Sie sich Informationen über die konkreten Einsatzpotenziale von additiver Fertigung: in der Produktion, im Ersatzteilmanagement, im Engineering, in der digitalen Prozesskette, im Werkzeug- und Sondermaschinenbau, für neue Geschäftsbereiche und darüber hinaus.

Nach dem Check-In und der Begrüßung mit Keynote-Speaker Prof. Dr. Jan T. Sehrt (Lehrstuhl Hybrid Additive Manufacturing, Ruhr Universität Bochum) gibt Markus Schrittwieser (Entwicklung und Innovation, 1zu1 Prototyping, Dornbirn) einen kurzen Praxisimpuls. Anschließend teilen mehr als 20 ExpertInnen Ihr Wissen während themenbezogener Parallelprogramme.

Abschließend kommen Dr. Selma Hansal (Leitung F&E, RENA Technologies, Wr. Neustadt) und Güngör Kara (Chief Digital Officer, Ottobock, Duderstadt) zu Wort, bevor um 17:45 zum get-together eingeladen wird.

Programm  Vortragende

Anmeldung

Spiegelung der Umfrageergebnisse zum additiven Fertigungsverfahren 3D-Metalldruck

Im Jänner 2021 wurde eine niederösterreichweite Umfrage unter den Industrieunternehmen zum additiven Fertigungsverfahren 3D-Metalldruck gemacht.

Die aufschlussreichsten Ergebnisse daraus sind:

  • Das wirtschaftliche Interesse an dieser Technologie ist enorm. Gut 21 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits damit arbeiten, knapp 70 Prozent brachten ihr Interesse zum Ausdruck.
  • Als interessanteste Schwerpunkte wurden die Kosten, also die wirtschaftliche Betrachtung (66 %) genannt, gefolgt von der Entwicklung (64%), und Fertigungsverfahren (60%).
  • 62 Prozent der Befragten wollen 3D-Metalldruck für den Eigenbedarf verwenden, beispielsweise für Ersatzteile. Rund 48 Prozent können sich die Anwendung im Bereich Produktportfolio vorstellen, etwa als Zusatzangebot für Kunden.

Anhand der Auswertung wird nun gezielt mit der Umsetzung branchenspezifischer Angebote begonnen, gemeinsam mit unseren Bildungspartnern WIFI, FOTEC, und diversen Landesberufsschulen.

© M T I
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Spiegelung der Umfrageergebnisse zum additiven Fertigungsverfahren 3D-Metalldruck

Im Jänner 2021 wurde eine niederösterreichweite Umfrage unter den Industrieunternehmen zum additiven Fertigungsverfahren 3D-Metalldruck gemacht.

Die aufschlussreichsten Ergebnisse daraus sind:

  • Das wirtschaftliche Interesse an dieser Technologie ist enorm. Gut 21 Prozent der Befragten gaben an, dass sie bereits damit arbeiten, knapp 70 Prozent brachten ihr Interesse zum Ausdruck.
  • Als interessanteste Schwerpunkte wurden die Kosten, also die wirtschaftliche Betrachtung (66 %) genannt, gefolgt von der Entwicklung (64%), und Fertigungsverfahren (60%).
  • 62 Prozent der Befragten wollen 3D-Metalldruck für den Eigenbedarf verwenden, beispielsweise für Ersatzteile. Rund 48 Prozent können sich die Anwendung im Bereich Produktportfolio vorstellen, etwa als Zusatzangebot für Kunden.

Anhand der Auswertung wird nun gezielt mit der Umsetzung branchenspezifischer Angebote begonnen, gemeinsam mit unseren Bildungspartnern WIFI, FOTEC, und diversen Landesberufsschulen.